Pattaya, Thailand – Hunderte Einwohner Pattayas aus allen Gesellschaftsschichten versammelten sich im Veranstaltungsbereich Blue Sky am Bali Hai Pier, um die Kampagne „SAVE PATTAYA“ zu starten, die darauf abzielt, den Ruf und das internationale Image der Stadt nach kontroversen Äußerungen in einer Fernsehsendung zu verteidigen.
Geschäftsinhaber, lokale Unternehmer, Politiker, Taxifahrer und zivilgesellschaftliche Gruppen nahmen zahlreich an der Veranstaltung teil, die die Organisatoren als Solidaritätsbekundung gegen ihrer Ansicht nach schädliche und falsche Darstellungen von Pattaya bezeichneten.

Die Teilnehmer forderten den Akademiker Sirot Klamphaibun und die beteiligten Fernsehmoderatoren auf, sich öffentlich bei der Bevölkerung von Pattaya zu entschuldigen, da die Inhalte und kontroversen Äußerungen von ihm dem Image der Stadt als erstklassiges, familienfreundliches Touristenziel ungerechtfertigt geschadet hätten.

Die Redner bei der Kundgebung wiesen negative Stereotypen entschieden zurück und betonten wiederholt: „Pattaya ist keine gesetzlose Stadt und es gibt hier keine Mafia.“ Sie hoben außerdem hervor, dass es in der lokalen Politik von Pattaya noch nie Gewalt bei Wahlen gegeben habe, und forderten die Öffentlichkeit auf, keine Verallgemeinerungen vorzunehmen oder irreführende Darstellungen über die Stadt zu verbreiten.

Die Veranstaltung verlief durchweg friedlich; Beamte der Polizeistation Pattaya waren vor Ort, um die Versammlung zu erleichtern und für Sicherheit und Ordnung zu sorgen.

Die Organisatoren erklärten, die Kampagne sei notwendig, um die Fakten richtigzustellen und die Lebensgrundlagen der Einwohner zu schützen, die auf Pattayas Ruf als bedeutendes internationales Touristenzentrum angewiesen sind.





