Krabi -
Die königlich thailändische Luftwaffe hat eine Erklärung veröffentlicht, in der sie auf öffentliche Fragen zur Landung von US-amerikanischen Militärflugzeugen auf dem internationalen Flughafen Krabi in dieser Woche eingeht.
Der Sprecher der thailändischen Luftwaffe, Luftmarschall Chakkrit Thammavichai, erklärte am Mittwoch (8. April), die Landung sei Teil einer Routineoperation zur Truppenrotation und medizinischen Evakuierung (MEDEVAC) gewesen. Er betonte, solche Operationen seien Standardpraxis für das US-Militär und Teil der langjährigen thailändisch-amerikanischen Sicherheitskooperation.
Laut Luftwaffe wurde die Mission strikt nach den geltenden Verfahren durchgeführt. Die US-Seite stellte einen formellen Antrag auf diplomatische Genehmigung über offizielle Kanäle, der von den zuständigen thailändischen Behörden geprüft und genehmigt wurde. Zudem fand eine Abstimmung mit lokalen Behörden in Krabi statt, darunter Flughafenbeamte und Sicherheitseinheiten, um einen reibungslosen Ablauf ohne Beeinträchtigung des zivilen Dienstes zu gewährleisten.
Die Luftwaffe betonte, dass die Landung keine besondere militärische Bedeutung habe und in keinem Zusammenhang mit regionalen Konflikten im Iran stehe. Die Genehmigung wurde unter den gleichen Bedingungen wie für alle ausländischen Flugzeuge erteilt, was Thailands Bekenntnis zur Neutralität und zur Einhaltung internationaler Protokolle bekräftigt. Sie betonte außerdem, dass es keine „geheime US-Militärbasis“ gebe, wie einige Kommentatoren online behauptet hatten.
„Die Öffentlichkeit kann darauf vertrauen, dass jeder Schritt unter strenger Aufsicht thailändischer Behörden durchgeführt wurde, wobei die nationale Souveränität, die Sicherheit und die Interessen des Volkes oberste Priorität hatten“, hieß es abschließend in der Erklärung.




