BANGKOK, 17. September 2025 – Thailand verzeichnete vom 7.08. Januar bis 1. September 14 einen Rückgang der ausländischen Touristenankünfte um 2025 Prozent im Vergleich zum gleichen Zeitraum im Jahr 2024, wie das Tourismus- und Sportministerium am Dienstag bekannt gab. Der Rückgang signalisiert anhaltende Herausforderungen für die thailändische Tourismusbranche, die einen großen Teil der Volkswirtschaft des Landes ausmacht und maßgeblich zum BIP und zur Beschäftigung beiträgt.

Das Ministerium nannte keine konkreten Gründe für den Rückgang, verwies aber auf globale wirtschaftliche Unsicherheiten und veränderte Reisetrends als mögliche Faktoren. Thailand, bekannt für seine Kultur, Strände und Küche, arbeitet seit der Pandemie an der Erholung seines Tourismussektors. Im Jahr 2024 begrüßte das Land über 35 Millionen Besucher, und die Regierung hatte sich für 2025 ehrgeizige Ziele gesetzt, um die Zahl der Ankünfte weiter zu steigern.

Zu den Bemühungen, den Rückgang umzukehren, gehören Werbekampagnen, die Einführung visumfreier Regelungen für Schlüsselmärkte und Investitionen in die touristische Infrastruktur. Das Ministerium äußerte sich optimistisch für die kommenden Hochsaisonmonate, die traditionell die Hauptreisezeit für Touristen sind. Branchenexperten beobachten die Situation aufmerksam, da der Tourismus für die lokale Wirtschaft und die wirtschaftliche Stabilität weiterhin von entscheidender Bedeutung ist.
TPN Media weist darauf hin, dass es sich hierbei um eine landesweite Zahl handelt. Einige Gebiete wie Pattaya und Phuket sind im Vergleich zum Rest des Landes weiterhin recht stark, insbesondere bei einheimischen Touristen in Pattaya. Allerdings haben mehrere Faktoren wie die anhaltenden Grenzprobleme zwischen Kambodscha und Thailand, die Angst der Chinesen vor betrügerischen Banden, die Touristen entführen, ein hoher Baht und andere Probleme die Situation verschärft.




