Laufende Straßenbauarbeiten frustrieren die Bewohner von Jomtien

Jomtien, Thailand – Anwohner in der Nähe der Threppasit Soi 7 und 9, die bis zur Jomtien Second Road reichen, äußern zunehmende Frustration über die ihrer Meinung nach „nie endenden“ Straßenbauarbeiten. Die vor etwa vier Jahren begonnenen Entwässerungs- und Straßenbauprojekte sind noch immer nicht abgeschlossen, was die Gemeinde mit erheblichen Beeinträchtigungen konfrontiert.

Anonymen Anwohnern zufolge haben die Bauarbeiten zu einer Verschlechterung der Bedingungen geführt, insbesondere entlang einer provisorischen Straße abseits der Soi 17, die sie als schlammig und mit Müll übersät beschreiben. Die Anwesenheit streunender Hunde in der Gegend erschwert den Fußgängern den Zugang zusätzlich und erschwert den Alltag, da viele ihre Angst vor den Hunden beim Gehen schilderten. Erschwerend kommt hinzu, dass durch jüngste Baumaßnahmen der Zugang von Thepprasit abgeschnitten wurde und auch die Soi 7 in Jomtien aufgerissen wurde. Die Anwohner müssen nun einen vier Kilometer langen Umweg durch den Sportpark oder eine gefährliche Schlammstraße befahren, was für Autofahrer und Fußgänger gleichermaßen erhebliche Unannehmlichkeiten mit sich bringt.

Wohnungseigentümer in der Gegend berichten, sie fühlten sich vernachlässigt. Ihre wiederholten Beschwerden bei der Stadtverwaltung und den zuständigen Behörden hätten angeblich kaum Fortschritte gebracht. Sie argumentieren, weniger sichtbare Gebiete wie ihre würden im Vergleich zu prominenten Standorten wie Jomtien Beach oder dem Eastern Sports Stadium nicht ausreichend beachtet. „Wir verstehen, dass das Projekt wichtig ist, aber wir brauchen eine klare Kommunikation und einen Zeitplan für die Fertigstellung“, sagte ein Anwohner.

Die besorgten Bürger fordern die Behörden auf, der Fertigstellung des Projekts Priorität einzuräumen und mit der Bevölkerung zusammenzuarbeiten, um ihre Beschwerden zu klären. Sie fordern Transparenz hinsichtlich des Projektzeitplans und ein erneutes Engagement zur Behebung der anhaltenden Störungen.

Fotos, die die Bedingungen dokumentieren, wurden von einer lokalen Bürgerinitiative aus dem betroffenen Gebiet zur Verfügung gestellt. Ihre Aussagen spiegeln ihre persönlichen Erfahrungen und Sorgen hinsichtlich der langwierigen Bauarbeiten wider.